Malerei von Alexandra Müller-Jontschewa in der Galerie Carqueville
Über 30 Gemälde von Alexandra-Müller-Jontschewa, darunter etliche monumentale Tafelbilder, zeigt Peter Carqueville in der Firmenzentrale seines Familienunternehmens in Töppeln noch bis zum 20. Juli. Die Vernissage der Personalausstellung " Surréalisme – der Realität enthoben" legte der umtriebige Kunstfreund genau auf den 70. Geburtstag der international arrivierten Malerin und Grafikerin, die mit ihrem Mann und Künstlerkollegen Hans-Peter Müller in Weida lebt und arbeitet.
Ein kunstaffines Publikum war der Einladung sehr zahlreich gefolgt und erlebte einen "Abend der Superlative", wie der Gastgeber es selbst formulierte.
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Quelle:: Ostthüringer Zeitung | von Dr. Klaus Freyer
"Dich heirate ich mal", soll bereits beim ersten Date der bärtige Typ zu dem bulgarischen Mädchen gesagt haben. Das hatte gerade angefangen, an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchdruck (HGB) zu studieren. Der forsche Kerl im höheren Semester hat sein Versprechen gehalten, die Ehe mit der Künstlerkollegin hat es auch. Die Ateliergemeinschaft ebenso. Seit 45 Jahren. Heute wird Hans-Peter Müller 75 – und in seinem Weidaer Domizil wieder auf die Leiter steigen, um an seinen Tafelbildern zu arbeiten. Wie fast jeden Tag. Maitre, Meister nennen ihn die einen mittlerweile respektvoll, seines künstlerischen Werkes, aber auch seiner Liebe zu Frankreich wegen, wo er regelmäßig ausstellt und internationale Anerkennung erfährt. "Der Alte" ist er für Alexandra Müller-Jontschewa, die Malerin an seiner Seite
Quelle: Neues Gera | von Dr. Klaus Freyer
Das Weidaer Künstlerpaar Alexandra Müller-Jontschewa und Hans-Peter Müller beteiligte sich auch in diesem Jahr an der „Art en Capital“ im Pariser Grand Palais, einer der wichtigsten und größten Ausstellungen zeitgenössischer bildender Kunst. Gemeinsam mit der internationalen Gruppe „Libellule“ waren kürzlich ihre neuesten Werke im Salon Comparaison zu sehen, dieses Jahr unter dem Thema „Gottheiten - halb Tier, halb Mensch“.
Qualitätsvollste Ausstellung, welche bisher in der KunstSchranne Weißenburg zu sehen war
Weißenburg. Oberbürgermeister Jürgen Schröppel ist sichtlich stolz auf die aktuell gezeigte Ausstellung des Künstlerehepaares Hans-Peter Müller und Alexandra Jontschewa.
Unter dem Titel "Mythen Menschen Marionetten" präsentiert die Stadt Weißenburg rund 90 Arbeiten des Künstlerehepaares, welche erstmals im mittelfränkischen Raum zu sehen sind.
Neun der 24 ausstellenden Künstler reisten nach Viechtach an (die Chilenin Gisela Verdessi kam erst später). Das Foto von der Vernissage am Samstagabend zeigt (v.l.) Ausstellungsleiter Lukás Kándl mit Ehefrau Françoise, Siegfried Zademack, Alexandra Jontschewa, Martin-Georg Oscity, Eli Tiunine, Hans-Peter Müller, Pavel Zácek und Reinhard Schmid.
Unter diesem Motto geben fünfzig Künstlerinnen und Künstler aus zehn Bundesländern, Vertreter aus drei Generationen, Einblick in ihr Schaffen. Die Berliner Schule der Neuen Prächtigkeit und des Sensualismus ist präsent wie die phantastischen Realisten aus Süddeutschland. Es begegnen sich Werke norddeutscher Pleinairmaler und Leipziger Künstler. Vereint mit Bildbotschaften aus Thüringen und Hessen kündet die Ausstellung von einer pointierten Sicht auf Menschen und Landschaften, in Traumwelten und exotische Ferne. ausstellung.zga-berlin.de
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zum Katalogartikel - Alexandra Müller-Jontschewa - "Die Versuchung des hl. Antonius"
zum Katalogartikel - Hans-Peter Müller - "Wagen II"
zum Audiokommentar - Hans-Peter Müller "Schindung des Marsyas"
Greiz.otz.de - 07.06.2013 - 06:00 Uhr | Ostthüringer Zeitung Greiz
Der Mensch als Maß aller Dinge - Zum 65. Geburtstag der in Weida lebenden Malerin Alexandra Müller-Jontschewa
Alexandra Müller-Jontschewa ist in der aktuellen Ausstellung des internationalen Phantastenmuseums in Wien mit ihrem großformatigen Bild "Die ertrunkene Marionette" vertreten.
Bisher spielten Fabelwesen im Werk des Thüringer Künstlerpaares Alexandra Müller-Jontschewa (D) und Hans-Peter Müller (D) eine eher untergeordnete Rolle, obgleich eine Aufzählung durchaus lohnt: Der dreiköpfiger Drache als Erscheinungsform einer der Versuchungen des Antonius, ein totes Ungetüm beim heiligen Georg, die grüne Schlange als Märchenfigur bei Goethe. Harpyien und Drachen als Klein- oder Großskulpturen von Müller. Sagenumwobene Kreaturen als Gegenspieler des Menschen. ... mehr
www.phantastisch.at
Es ist die erste Monografie über das bekannte Malerpaar Hans-Peter Müller und Alexandra Müller-Jontschewa – und ihre dem Surrealismus verpflichteten, oft von den klassischen Mythen inspirierten Bilderwelten. Gerade Letzteres hat den Geraer Autor Klaus Freyer bewogen, die Motive der Bilder – und die der Künstler – zu hinterfragen. ... mehr
www.phantastisch.at
Greiz.otz.de - 04.05.2012 - 04:00 Uhr | Ostthüringer Zeitung Greiz
Heute feiert der Maler Hans-Peter Müller in Weida Geburtstag
Hans-Peter Müller in seiner Ausstellung "Der dritte Himmel" auf der Osterburg in Weida. Foto: Munteanu ... mehr
inSüdthüringen.de |erschienen: 18.10.2011 00:00 Uhr |Printausgabe "Freies Wort"
Meiningen - Zusammen mit den Besuchern des Künstlergesprächs am Samstag in der galerie ada waren sich Alexandra Müller-Jontschewa und Hans-Peter Müller einig: Ein Zugang zu ihrem "Labyrinth der Mythen" ist vor allem über Emotionen möglich.
Hans-Peter Müller freut das einerseits, denn es dem Betrachter leicht zu machen hieße, ihn zu unterschätzen, ihn nicht ernst zu nehmen. Aber die Richtung für das Denken des Rezipienten vorgeben wolle man mit Bildtiteln keineswegs, eher Assoziationen anregen.
Begegnung mit dem Göschwitzer Wandbild der Ostthüringer Maler Alexandra Müller-Jontschewa und Hans-Peter Müller
Von Angelika Bohn
Es ist wie im Märchen. Man steht an der Kreuzung, da kommt eine Fee und will drei Wünsche
erfüllen. Genauso erfolgt auch hier die Begegnung am überraschenden Ort. Verborgen in einem Zweckbau, in DDR-Zeiten errichtet, damit Werktätige speisen, sich versammeln und ab und an eine Fete
feiern können. Die Platte bestimmte die Raumhöhe. Der Bau steht in Jenas prosperierendem Gewerbegebiet Göschwitz. Die Schrift über dem Haus in der Prüssingstraße 43 lädt nicht in eine Spielhalle,
sondern weist, was Casino auch bedeutet, auf eine öffentliche Gaststätte hin. Gleich hinter der Glastür beginnt das Märchen, das ein Kunstmärchen ist. ...
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